In meinem Leben Natur

Freigelassen

Wenn ich die ausgebreiteten Flügel sehe, wächst meine Sehnsucht.

Vor mir saß das Tagpfauenauge, erschöpft, nach verirrtem Flatterflug, an der Scheibe.

Behutsam fing ich Dich (nachdem ich das Bild fotografiert hatte) mit meinen Händen ein. Du flügeltest kurz in der Höhle meiner übereinander gehaltenen Hände. Draussen öffnete ich das Gefängnis – und Du bliebst eine kleine Weile auf meiner rechten Hand sitzen.

Flieg, Tagpfauenauge, flieg!
Nimm Grüße mit. An den Schmetterling, der mir verloren ging.

Hier schreibt Hanno – ein Mensch mit Familie und Freunden. Und die meisten Beiträge hier haben irgendwie was damit zu tun.

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